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		<title>Berufspädagogik</title>
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		<title>Abschlussblog des BP Moduls</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 16:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, die Exkursion nach Zug war unsere letzte Exkursion und gleichzeitig die letzte Lektion des BP Moduls. Zum Abschluss hat Max uns noch einen wirklich schönes Apéro vorbereitet. Ich habe in diesem Modul viel Neues gelernt und ich hoffe, dass ich all das auch irgendwann üben und anwenden kann. Max hat uns viele neue Ideen, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=195&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Exkursion nach Zug war unsere letzte Exkursion und gleichzeitig die letzte Lektion des BP Moduls. Zum Abschluss hat Max uns noch einen wirklich schönes Apéro vorbereitet.</p>
<p>Ich habe in diesem Modul viel Neues gelernt und ich hoffe, dass ich all das auch irgendwann üben und anwenden kann. Max hat uns viele neue Ideen, Lernimpulse, Methoden und Material gegeben mit dem wir arbeiten durften. Ich hätte mir mehr Zeit gewünscht, damit ich wie in einer Art Sandbox einige interessante Methoden vertiefen hätte können.</p>
<p>Durch dieses Modul ist mir die Berufsschulwelt tatsächlich näher gebracht worden, sodass ich mir auch vorstellen kann in einer Berufsschule zu unterrichten. Durch die Arbeit an den Fallstudien habe ich viel über das Berufsschulsystem der Schweiz gelernt. Den Lernjob, den ich für das Modul produziert habe, konnte ich sogar direkt anwenden, dass hat mich wirklich begeistert.</p>
<p>Die Exkursionen fand ich persönlich herausragend, denn von Ihnen habe ich enorm profitiert. Exkursionen haben das theoretische Wissen aus den Präsenzveranstaltungen vertieft und erweitert. Die Exkursionen haben dafür gesorgt, dass man mal über den Tellerrand schauen durfte.</p>
<p>Da für mich all das Wissen neu war, kann ich nicht sagen, ob ich zu dem einen oder anderen Thema gerne mehr erfahren hätte. Sicherlich gibt es einige Themen mit denen ich mich persönlich noch ausführlicher beschäftigen werde. Zum einen ist es das Thema Coaching und dann die Evaluation. Ich fände es noch gut, wenn Max uns noch eine Literaturliste mit interessanter weiterführender Literatur geben könnte, so dass man sein Wissen auf privater Basis erweitern kann. Im Fach BP, aber auch in anderen Modulen wurde immer wieder Selbstreflexionen verlangt, die ich im allgemeinen als eher schwierig empfunden habe , da mir hier einfach das Wissen fehlte. Wie schreibe ich eine Selbstreflexion, was wird von mir erwartet? In anderen Modullen sollten wir auch Gruppenevaluationen abgeben, auch das müsste man schulen, gerade dann, wenn es ein wesentlicher Bestandteil unserer Arbeit darstellt. Ich selbst habe recherchiert und habe viel Literatur zu diesem Thema gefunden. Ich würde mich freuen wenn man uns Ex-studierende auf dem Laufenden halten könnte, mit Literatuempfehlungen oder einem Blog der an die offizielle PHTG Seite geknüpft ist und an dem man als Aussenstehender die Entwicklung an derPH mitverfolgen kann.  An dieser Stelle steht für mich das Motto &#8220;lebenslanges Lernen&#8221;. Studenten müssten immer wieder eingeladen werden und ihre Erfahrungen müssten in die Lerninhalte der Studierenden einbezogen werden. Man könnte eine Art Qualitätssicherung einführen indem man nach einem Jahr einen Fragebogen versendet. Der Fragebogen müsste auf die Inhalte und ihre Übertragbarkeit auf die Lehrtätigkeit zielen, aber auch inwiefern sich Lerninhalte anpassen müssen.  Ich habe so viele interessante Ideen und Lernimpulse während meines Studiums erhalten und ich hoffe dass ich den Kontakt zur PHTG und den Dozenten halten kann. Vielen Dank für die lehrreiche und angenehme Zeit!</p>
<p><img class="alignnone" title="Merci" src="http://www.renaultclub.ch/attachments/Image/merci.jpg" alt="" width="350" height="423" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/195/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/195/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/195/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/195/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/195/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/195/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/195/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/195/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/195/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/195/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/195/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/195/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/195/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/195/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=195&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Merci</media:title>
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	</item>
		<item>
		<title>Spitzensport und Ausbildung geht das???</title>
		<link>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/19/spitzensport-und-ausbildung-geht-das/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 21:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Exkursion nach zum KBZ in Zug Ein Glass-Beton Gebäude mitten im Industriegebiet in Zug, was findet dort statt? Wir werden als erstes in die Welt der Spitzenathleten eingeführt. Der sportliche Leiter Ralf Frigg vom Verein Vinto begrüsst uns und erklärt uns was hinter diesem Verein steckt und welche Verbindung zur Kaufmännischen Schule besteht. Die VINTO [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=180&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Exkursion nach zum KBZ in Zug</p>
<p>Ein Glass-Beton Gebäude mitten im Industriegebiet in Zug, was findet dort statt? Wir werden als erstes in die Welt der Spitzenathleten eingeführt. Der sportliche Leiter Ralf Frigg vom Verein Vinto begrüsst uns und erklärt uns was hinter diesem Verein steckt und welche Verbindung zur Kaufmännischen Schule besteht.</p>
<p>Die VINTO &#8211; Koordinationsstelle ist die eigentliche Schaltzentrale der VINTO &#8211; Ausbildung. Folgende Aufgabengebiete gehören zu den Kernaufgaben der Koordinationsstelle:</p>
<ul>
<li>Beratung      in Sport und Ausbildungsfragen</li>
<li>Selektion      der Sporttalente</li>
<li>Koordination      Lehrbetrieb &#8211; AthletIn</li>
<li>Koordination      Schule &#8211; Lehrbetrieb</li>
<li>Sicherstellung      des VINTO &#8211; Ausbildungskonzepts</li>
<li>Leitung      der Geschäftsstelle</li>
</ul>
<p>aus <a href="http://www.vinto.ch/kontakt/index.htm">http://www.vinto.ch/kontakt/index.htm</a></p>
<p>Wir gehen in die Sporthalle und sehen zwei Profi-Radfahrerinnen bei ihrem Training. Das neue Trainingskonzept ist „funktionelles Training“, das bedeutet, das mehrheitlich auf Geräte verzichtet wird, zugunsten des Trainings mit kleinen Geräten wie Bänder und Kissen.  Im Vergleich zu früheren Trainingsmethoden spielt das eigene Körpergewicht hier eine grosse Rolle.</p>
<p><a href="http://berufspaedagogik.files.wordpress.com/2010/06/kbz-zug-010.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-181" title="KBZ ZUG 010" src="http://berufspaedagogik.files.wordpress.com/2010/06/kbz-zug-010.jpg?w=410&#038;h=256" alt="" width="410" height="256" /></a></p>
<p>Welche Möglichkeiten haben Spitzensportler heute, wenn sie neben ihrem Sport eine Ausbildung anstreben? Es ist klar, das der Sport nur bedingt die Möglichkeit bietet sich finanziell zu etablieren. Es ist nur ein kleiner Teil, der es bis an die Spitze schaft. Daher müssen sich Sportler ein zweites Standbein erarbeiten, diese Möglichkeit bietet das KBZ in Zug. Hier haben ambitionierte Sportler die Möglichkeit eine kaufmännische Ausbildung in vier Jahren abzuschließen und daneben ihrem Sport nach zu gehen. Der Verein Vinto, der sich für diese jungen Sporttalente einsetzt arbeitet mit dem KBZ und den jeweiligen Lehrbetrieben zusammen. Die Schüler haben einen speziellen Stundenplan, der mit den jeweiligen Lehrbetrieben abgesprochen wird. Schule und Lehrbetrieb müssen sehr flexibel sein, es wird mit Lernplattformen gearbeitet, es müssen zusätzliche Ferientage für Turniere angeboten werden und der Lehrbetrieb muss damit rechnen das der Berufslernende wegen Verletzungen oder großen Erfolges ausfällt. Die Lehrpersonen müssen in der Lage sein ihren Unterrichtsstoff so aufzubereiten, dass sie in Lernplattformen abbildbar sind. Die Flexibilität hat mich hier besonders beeindruckt, der organisatorische Aufwand, der hier betrieben wird ist enorm. Die Jugendlichen werden optimal unterstützt und gefördert. Die Lehrpersonen sind auf diese besondere Situation abgestimmt und müssen sich immer wieder an die Verhältnisse anpassen:</p>
<ul>
<li>die Klassen sind nie vollständig</li>
<li>Unterrichtsinhalte müssen auf den Lernplattformen      verfügbar sein, die Lehrperson muss geschult sein</li>
<li>Prüfungen müssen an verschiedenen      Terminen gehalten werden</li>
<li>Spitzensportler haben nicht die gleiche Motivation, wie sie      für den Sport aufbringen</li>
<li>unterschiedliche Altersgruppen in einer Klasse</li>
</ul>
<p>Die größten Unterschiede zwischen den Schülern machen die Unterrichtsvorbereitung für die Lehrperson zu einer Herausforderung, denn folgende Unterschiede können auftreten:</p>
<p>Unterschiede in der-</p>
<ul>
<li>Vorbildung</li>
<li>Begabung</li>
<li>Alter (15-24)</li>
<li>Förderung im Lehrbetrieb</li>
<li>Motivation</li>
<li>Lernverhalten</li>
</ul>
<p>Das Lernkonzept muss also individuell ausgerichtet sein daher ist das Motto hier <span style="color:#008000;">„Lernen ist persönlich“</span>, dies bedeutet auch das das Lerntempo individuell ist und die Schüler lernen Lernen. &#8220;<span style="color:#008000;">Die Lernenden lernen aktiv, selbst und ständig gemäss ihren individuellen Bedürfnissen.&#8221; </span>Die Veränderung der Lernkultur hat gezeigt, dass die Anforderungen an Lernende sich enorm verändert hat. Sie tragen mehr Verantwortung und man erwartet sehr früh, das sie selbständig sind. Insgesamt wird von ihnen vermehrt Teamfähigkeit, Fachkompetenz und Sozialkompetenz erwartet.</p>
<p>Das Ausbildungskonzept von Vinto schreibt unter anderem das Fach Lifeskills vor, hier werden Arbeits-, Lern- und Lesetechniken vermittelt, sie werden in bereits vorhandene Thematiken eingebunden. So können die Schüler diese Techniken gleich anwenden. Insgesamt fand ich die Vorträge von Benno Siedler, Ralf Frigg und Priska Fuchs anregend und ich habe viele neue Impulse für meine Arbeit erhalten.</p>
<p>Der spielerische Umgang im Training könnte man direkt in die Praxis übernehmen, aber auch die enorme Flexibilität im Umgang mit Schülern. Dies könnte man auch generell auf Schulen anwenden, Schüler mit externen Interessen sollten  die Möglichkeit haben ihren Interessen nachzugehen und gleichzeitig sich weiter zu bilden.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/180/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/180/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/180/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=180&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Die Fishbowl Methode</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 22:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dieser Methode haben wir den Text von Felix Winter in der Stunde nochmals revidiert. Wie funktioniert diese Methode? Es gibt einen inneren Kreis und einen äußeren Kreis. Der innere Kreis besteht aus 3-4 Personen, die über ein Thema diskutieren, das vorgegeben ist. Der äußere Kreis besteht aus Personen die die Diskussion beobachten und mit [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=175&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Methode haben wir den Text von Felix Winter in der Stunde nochmals revidiert. Wie funktioniert diese Methode? Es gibt einen inneren Kreis und einen äußeren Kreis. Der innere Kreis besteht aus 3-4 Personen, die über ein Thema diskutieren, das vorgegeben ist. Der äußere Kreis besteht aus Personen die die Diskussion beobachten und mit verfolgen. Sobald einer aus dem äußeren Kreis etwas zu dem Thema ergänzen möchte, löst er einen in der Mitte ab, dieser geht dann in den äußeren Kreis und setzt sich dort auf den leeren Platz.</p>
<p><img class="alignnone" title="Fish Bowl" src="http://www.nwlink.com/~donclark/hrd/learning/fishbowl.gif" alt="" width="394" height="407" /></p>
<p>Das erste Thema über das der innere Kreis diskutieren sollte, war „Die Problematik der herkömmlichen Leistungsbewertung“. Sobald die Diskussion beginnt muss der Moderator darauf achten, das die Personen nicht ausschweifen und wenn die „Luft“ raus ist, dann muss der Moderator das sofort erkennen und ein neues Thema einführen.</p>
<p>Das nächste Thema, das Max dann einführte war „Wohin muss sich die Leistungsbewertung gemäss Winter entwickeln?“</p>
<p>Was kann man mit dieser Methode erreichen?</p>
<p>jeder fühlt sich verpflichtet etwas zum Thema zu sagen</p>
<p>das eigene Wissen wird durch das Gespräch aktiviert</p>
<p>es entsteht eine Gesprächsdynamik, die bei anderen Gesprächsformen so nicht aufkommt</p>
<p>Wo sind die Grenzen?</p>
<ol>
<li>die      Personen, die im äußeren Kreis sitzen können nicht spontan intervenieren</li>
<li>man      kann als Zuschauer verweilen oder sich gar nicht einbringen</li>
<li>das      Thema kann sich schnell verselbständigen</li>
<li>man      braucht einen Moderator, der neue Themenimpulse einbringt</li>
<li>die      Teilnehmer müssen alle den Text oder ein solides Vorwissen mitbringen</li>
</ol>
<p>Insgesamt fand ich diese Methode auch interessant für den Einsatz im Unterricht, um eine Verbindlichkeit der Hausaufgaben zu erreichen. Wenn die Schüler wissen, dass deren Wissen in einer solchen Weise gefordert und überprüft wird, sind sie gezwungen ihre Hausaufgaben gewissenhaft zu erledigen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/175/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/175/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/175/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=175&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">pfdias</media:title>
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		<media:content url="http://www.nwlink.com/~donclark/hrd/learning/fishbowl.gif" medium="image">
			<media:title type="html">Fish Bowl</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Leistungsbewertung heute</title>
		<link>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/12/leistungsbewertung-ein-reformiertes-konzept/</link>
		<comments>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/12/leistungsbewertung-ein-reformiertes-konzept/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 11:48:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die These, dass eine tiefgreifende Reform der Lernkultur nur mit einer reformierten Leistungsbewertung gelingen kann, klingt einleuchtend. Wir können nicht mit neuen Methoden unterrichten, Lernjobs und E-Portfolios in den Unterricht einführen und mit einer tradierten Form der Leistungsbeurteilung diese Leistung bewerten. Wie sieht die neue Lernkultur aus? Winter stellt uns die Anknüpfungspunkte, die die neue [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=166&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="Leistungsbeurteilung" src="http://bidok.uibk.ac.at/library/niedermair-schule4e08.png" alt="" width="515" height="274" /></p>
<p>Die These, dass eine tiefgreifende Reform der Lernkultur nur mit einer reformierten Leistungsbewertung gelingen kann, klingt einleuchtend. Wir können nicht mit neuen Methoden unterrichten, Lernjobs und E-Portfolios in den Unterricht einführen und mit einer tradierten Form der Leistungsbeurteilung diese Leistung bewerten.</p>
<p>Wie sieht die neue Lernkultur aus? Winter stellt uns die Anknüpfungspunkte, die die neue Lernkultur bietet vor:</p>
<ol>
<li>hohe      Selbständigkeit und Eigenverantwortung des Handelns der Lernenden</li>
<li>stärkere      Orientierung auf die Lernprozesse</li>
<li>Hinwendung      zu komplexen, alltagsnahen Aufgaben</li>
<li>Partizipation      der Schüler und eine Demokratisierung</li>
</ol>
<p>Wenn Leistungen nun bewerten werden sollen, dann müssen sie diese Entwicklung berücksichtigen. Warum kann die herkömmliche Leistungsbeurteilung dies nicht leisten?</p>
<p>Winter benennt folgende Problematik:</p>
<ol>
<li>Notensysteme wie sie bis heute noch an den meisten Schulen verwendet werden können den Leistungsstand, die Kommunikation und Kompetenzen nicht abbilden.</li>
<li>Als Evaluationsinstrument für die Unterrichtsqualität, als Entscheidungsgrundlage für Auslese, oder als Anreiz zum Lernen sind Noten nicht dienlich.</li>
</ol>
<p>Winter schlägt vor, dass „Leistungsprüfung und –bewertung nicht auf einen Zeitpunkt fixiert ist, sondern findet in allen Phasen des Unterricht statt&#8230;.“</p>
<p>Das ist neu und für die Lehrperson bedeutet das in erster Linie, vor allem bei der Umgestaltung einen Mehraufwand. Dieser Mehraufwand ist vor allem für die Lehrer belastend, die zwanzig oder mehr Jahre auf ihre Art evaluiert haben. Sie sehen keinen Anreiz eine andere Leistungsbewertung einzuführen. Lehrpersonen müssen eine Kooperation bilden und diese Arbeit mit Kollegen teilen. Wenn mehrere Lehrpersonen aus einem Fachbereich zusammenarbeiten würden, dann könnte ich mir so eine Umstellung vorstellen. Als Einzelgänger gegen den Strom oder die vorherrschende Notengebung arbeiten ist sehr schwierig und für einen Anfänger sogar gewagt.</p>
<p>Die Leitfragen von Winter könnten als Basis für eine andere Leistungsbeurteilung dienen, es müsste ein Anfang gemacht werden den die Direktion der Schule mit unterstützen müsste. Vielleicht sollten auch Schulungen in diesem Bereich angeboten werden, die PH Thurgau könnte Schulungen oder Seminare zu diesem Thema anbieten, damit werdende Lehrer, Lehrer und Schuldirektionen sich in diesem Bereich weiterentwickeln könnten.</p>
<p><a href="http://www.audiyou.de/beitrag/keith-johnstone-interview%253A-school%252C-teachers%252C-creativity-and-impro-today-1.html">http://www.audiyou.de/beitrag/keith-johnstone-interview%253A-school%252C-teachers%252C-creativity-and-impro-today-1.html</a></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/166/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/166/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/166/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/166/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/166/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/166/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/166/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/166/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/166/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/166/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/166/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/166/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/166/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/166/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=166&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Leistungsbeurteilung</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Ein kurzer Besuch im Montessori Kinderhaus Kreuzlingen</title>
		<link>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/09/ein-kurzer-besuch-im-montessori-kinderhaus-kreuzlingen/</link>
		<comments>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/09/ein-kurzer-besuch-im-montessori-kinderhaus-kreuzlingen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 16:57:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir  das Kinderhaus Sunnehöfli in Kreuzlingen besucht. Hier haben wir Kinder beim Spiel und bei der Arbeit zusehen dürfen. Es gibt zwei Räume mit unterschiedlichem Material, das kosmische und mathematische Material ist in einem Raum und das Sprachmaterial und die Übungen des täglichen Lebens in einem anderen. Unsere Gruppe hatte die Möglichkeit eine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=156&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute haben wir  das Kinderhaus Sunnehöfli in Kreuzlingen besucht. Hier haben wir Kinder beim Spiel und bei der Arbeit zusehen dürfen. Es gibt zwei Räume mit unterschiedlichem Material, das kosmische und mathematische Material ist in einem Raum und das Sprachmaterial und die Übungen des täglichen Lebens in einem anderen. Unsere Gruppe hatte die Möglichkeit eine Stunde dort zu hospitieren. Die Kinder sind es gewohnt, dass sie von Erwachsenen beobachtet werden. Viele kommen zum hospitieren oder einfach um zu sehen, wie so ein Kindergarten aussieht. Was bedeutet Freiarbeit, wie strukturiert ist es, können Kinder einfach tun und lassen was sie wollen? Es sind die einfachen Fragen, die neugierig machen. Was ist hier so anders als in anderern Kindergärten?</p>
<p><img class="alignnone" title="Kinderhaus Sunnehöfli" src="http://www.montessori-kreuzlingen.ch/img/fotogalerie/mittagessen/001.jpg" alt="" width="351" height="263" /></p>
<p>Zunächst einmal ist es nicht so bunt und was als erstes auffällt, es ist sehr leise. Trotz der 25 Kinder, die an diesem Tag im Kinderhaus waren, hat man nicht das Gefühl das es wirklich so viele sind.</p>
<p>Die Kinder bei der Arbeit zusehen, bedeutet sich auf sie einzulassen und sich selbst zurückzunehmen. Es ist etwas was man sich nur mühsam aneignen kann, wenn man den Willen dazu hat. Kinder zeigen uns ihren ganz eigenen Weg und es ist uns als Gast erlaubt einen Blick darauf zu werfen. Wir werden sie nicht verstehen, denn ihre Welt ist zu weit von unserer entfernt. „Erwachsene fordern Gehorsam, und Kinder fordern den Mond“, das ist ein Zitat M. Montessori’s, der uns erahnen lässt wie groß der „Graben“ zwischen uns und der Welt der Kinder ist.</p>
<p><img class="alignnone" title="Zylindereinsatz" src="http://www.montessori-shop.de/bilder/b__1162148311.jpg" alt="" width="450" height="257" /></p>
<p>Die Arbeit der Kinder wird nicht bewertet, sie selbst bewerten sie nicht und sie bewerten sich nicht gegenseitig. Die Arbeit wird als etwas vollkommenes betrachtet, sie ist ein Teil der eignen Existenz. Als Maria Montessori ihr Kinderhaus 1907 eröffnete war es ein Schlüsselerlebnis, dass ihre weitere Arbeit mit Kindern prägte. Sie sah einem dreijährigen Kind zu, wie es mit einem Zylindersatz arbeitete. Das Kind war so vertieft, dass niemand es ablenken konnte. Das Kind war konzentriert und vertieft und Maria Montessori sagt später über diese Beobachtung: „Der Ausdruck des Mädchens zeugte von so intensiver Aufmerksamkeit, dass es für mich eine außerordentliche Offenbarung war.“</p>
<p>Diese Offenbarung kann meiner Meinung nach nicht von jedem Erwachsenen gesehen werden. Nicht jeder ist offen für diese Offenbarung und kann solche eine Beobachtung wertschätzen. Erwachsene sind eher genervt von dieser hohen Aufmerksamkeitsdichte, sie unterbrechen ohne jeglichen Respekt diese Arbeit. Sie werden nervös und ungeduldig, da die Kinder sie nicht hören und nicht gehorchen. Sie fangen an lauter zu sprechen oder gar zu schreien, damit das Kind hört. Das Kind jedoch versteht diese Ungeduld nicht und versucht den Wünschen der Erwachsenen zu entsprechen, damit es anerkannt und geduldet wird.  Das Kind ist großzügig und verzeiht dem ungeduldigen Erwachsenen.</p>
<p>Die heutige Schulform hat keine Zeit für eine Vertiefung in eine Arbeit und doch wird es von dem Schüler verlangt. Spätestens in der Arbeitswelt soll er das können zum Bsp. sich tagelang mit einem Projekt auseinandersetzen.  Wie schon in meinem vorherigen Blog erwähnt ist die 45 Stunde zu kurz, um sich auf eine Aufgabe einzulassen. Alle 45 min ein anderer Stoff, immer der Zeit hinterher. Es gibt Schulen, die sich langsam wandeln und den 45 min Untericht in Blockzeiten umwandeln, das wirklich förderlich ist für die Schüler.  Die Qualitäten des Lehrers sind allerdings an dieser Stelle gefordert. Er kann natürlich nicht zwei bis drei Letkionen am Stück Frontalunterricht halten, spätestens jetzt muss er sich Alternativen überlegen, ja er ist gezwungen, alles andere wäre unzumutbar für den Lehrer.</p>
<p>W</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/156/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/156/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/156/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=156&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">pfdias</media:title>
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			<media:title type="html">Kinderhaus Sunnehöfli</media:title>
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			<media:title type="html">Zylindereinsatz</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Fallstudien erstellen &#8211; eine interessante Methode</title>
		<link>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/04/fallstudien-erstellen-eine-interessante-methode/</link>
		<comments>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/04/fallstudien-erstellen-eine-interessante-methode/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Seminar haben wir uns vornehmlich mit der Präsentation der Fallstudie beschäftigt. Wie sieht aber die Fallstudie an sich aus? Eine Fallstudie mit Schülern zu erarbeiten ist eine Möglichkeit viele verschiedene Kompetenzen umzusetzen. In der Fremdsprache sind das die Lese-, Sprech- und Schreibkompetenzen und das Hörverständnis. Fallstudien bieten eine große Möglichkeit über einen großen [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=130&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Seminar haben wir uns vornehmlich mit der Präsentation der Fallstudie beschäftigt. Wie sieht aber die Fallstudie an sich aus? Eine Fallstudie mit Schülern zu erarbeiten ist eine Möglichkeit viele verschiedene Kompetenzen umzusetzen. In der Fremdsprache sind das die Lese-, Sprech- und Schreibkompetenzen und das Hörverständnis.</p>
<p>Fallstudien bieten eine große Möglichkeit über einen großen Zeitraum, Schüler mit einem Thema vertraut zu machen. Schüler sollten selbst die Möglichkeit haben, sich ein Thema auszusuchen, damit ist eine hohe Motivation und persönliches Interesse gewährleistet.</p>
<p>Die Lehrperson sollte den Schülern eine große Anzahl an Themen bereitstellen und dafür sorgen dass sie eine genaue Anleitung haben. Die Themen der Fallstudien müssen möglichst realitätsnah sein, das bedeutet die Themen müssen ansprechend für die jeweiligen Schüler sein.</p>
<p>Da so eine Fallstudie über einen großen Zeitraum gehen kann, wäre ein konstantes monitoring seitens der Lehrperson von Vorteil.</p>
<p>Fallstudien könnten von einzelnen oder auch in Gruppen angefertigt werden, je nach Umfang des Materials könnten mehr als zwei an einer Fallstudie arbeiten. Hier würden die Schüler die Erfahrung machen, wie Kommunikation und Organisation innerhalb einer Gruppe funktioniert und wie man sich dies auch teils erarbeiten muss. Sinnvoll wäre auch ein Protokoll, eben genau der Auseinandersetzung in der Gruppe. Durch diese Metaebene würden die Schüler enorm profitieren und ihre Gruppenarbeit verbessern können. Sie lernen Techniken kennen, um in Gruppen zu arbeiten und sie lernen sich selbst besser kennen. Wie gefällt mir die Arbeit in der Gruppe? Kann ich mich einbringen? Fallstudien decken somit einen sehr großen Bereich ab, der sonst nicht abgedeckt werden kann.</p>
<p>Wie sieht die perfekte Fallstudie aus? Was muss sie beinhalten?</p>
<ul>
<li>sie beschreibt einen echten      Praxisfall</li>
<li>sie hat einen oder mehrere Schwerpunkte.      Diese werden so genau wie möglich beschrieben</li>
<li>sie hat unterstützende Grafiken/      Bilder/ selbst gezeichnetes</li>
<li>sie enthält eine kleine      Online Demonstration</li>
</ul>
<p><img class="alignnone" title="Waldkirch" src="http://lh3.ggpht.com/_-mz3Lg4VJ9w/TAavhOCQ9jI/AAAAAAAAPOE/0NWbSeJ5pOY/s640/IMG_7362.JPG" alt="" width="640" height="480" /><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-17.png" alt="" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/130/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/130/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/130/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=130&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">pfdias</media:title>
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			<media:title type="html">Waldkirch</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Warum ein Sprachenzertifikat erwerben?</title>
		<link>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/04/warum-ein-sprachenzertifikat-erwerben/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 07:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berufspaedagogik.wordpress.com/?p=80</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt verschiedene Gründe ein Sprachenzertifikat zu erwerben: als Nachweis für eine berufliche Qualifikation als Voraussetzung für einen speziellen Arbeitsplatz als Nachweis für den persönlichen Erfolg beim Sprachenlernen als Ergänzung zu schulischen Abschlüssen als Voraussetzung für ein Auslandsstudium Die Frage, die sich hier für mich stellt, brauchen wir die schon in der Schule, oder sollten [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=80&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="CAE" src="http://www.cambridgeesol.org/assets/img/logo.gif" alt="" width="279" height="45" /><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-16.png" alt="" /></p>
<h2><em>Es gibt verschiedene Gründe ein Sprachenzertifikat zu erwerben:</em></h2>
<ul>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">als Nachweis für eine      berufliche Qualifikation</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">als Voraussetzung für einen      speziellen Arbeitsplatz</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">als Nachweis für den      persönlichen Erfolg beim Sprachenlernen</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">als Ergänzung zu      schulischen Abschlüssen</span></h2>
</li>
<li>
<h2><span style="color:#008000;">als Voraussetzung für ein      Auslandsstudium</span></h2>
</li>
</ul>
<p>Die Frage, die sich hier für mich stellt, brauchen wir die schon in der Schule, oder sollten die Schulen nicht  die Freiheit genießen, selbst entscheiden zu dürfen was sie in ihrem Englischunterricht machen dürfen?</p>
<p>Im europäischen und internationalen Vergleich müssen die Schüler jetzt mithalten können und mit einem  Sprachzertifikat können sie eingestuft werden und haben mehr Chancen.</p>
<p>Sprachenzertifikate gelten als Nachweis für Sprachkenntnisse und anhand einer europaweit anerkannten Skala, dem gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen, lassen sind die Leistungen der Schüler miteinander vergleichbar.<br />
Egal wo die Teilnehmer geprüft werden in Europa oder Übersee, es gelten immer die gleichen Bedingungen und Vorgaben und standardisierte Bewertungsrichtlinien, die vom Europarat beschlossen wurden.</p>
<p>Europaweite Anerkennung, Transparenz und Vergleichbarkeit für Teilnehmer, Arbeitgeber und Institutionen im In- und Ausland, das alles sind gute Gründe für Sprachenzertifikate.</p>
<p>Sprachkompetenzen werden somit messbar gemacht oder zumindest vergleichbar. Doch auch hier darf man sich nicht darauf verlassen, denn bei der näheren Betrachtung werden bei solchen Sprachentests oft auch andere Kompetenzen verlangt, die nicht unmittelbar mit der Sprachkompetenz verbunden sind.  Es ist unter anderem Logik gefragt und ein guter Umgang mit Lückentexten. Der CAE Test verlangt keine Übersetzungen in die eigene Muttersprache, so müssen Schüler das noch zusätzlich für die Maturaprüfung einüben. Es wird an den Schulen sehr viel Zeit für die Vorbereitung auf diese Tests verwandt, für den Lehrer erleichtern diese Tests einiges. Das europäische Sprachenportfolio zeigt dem Lehrer genau, auf welche Sprachkompetenzen hin gearbeitet werden muss. Das Internet und vor allem die Anbieter dieser Tests, warten mit allerlei Informationen, Broschüren, online Tests, CDs und extra Arbeitsbüchern auf, sodass den Lernenden wirklich ein große Anzahl an Material zur Verfügung steht.</p>
<p>Ich gehe davon aus, dass Sprachenzertifikate aufgrund der globalisierten Arbeitswelt an Bedeutung zulegen werden, es sind schon jetzt eine grosse Anzahl von Sprachenzertifikaten auf dem Markt, aber es werden noch mehr dazu kommen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/80/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/80/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/80/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=80&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">pfdias</media:title>
		</media:content>

		<media:content url="http://www.cambridgeesol.org/assets/img/logo.gif" medium="image">
			<media:title type="html">CAE</media:title>
		</media:content>
	</item>
		<item>
		<title>Einschätzung des Leistungsniveaus während des Erfahrungspraktikums</title>
		<link>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/04/ist-der-mensch-von-natur-aus-faul/</link>
		<comments>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/06/04/ist-der-mensch-von-natur-aus-faul/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 05:20:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://berufspaedagogik.wordpress.com/?p=99</guid>
		<description><![CDATA[Eine Leistung ist also um so größer, je mehr Arbeit in um so kürzerer Zeit verrichtet wird. Das Thema hat mich doch sehr beschäftigt während meines Erfahrungspraktikums daher möchte ich hier kurz darauf eingehen, vor allem weil ich auch glaube, dass dieses Problem generell auftreten kann, gerade zu Beginn einer Lehrtätigkeit. Während meines Erfahrungspraktikums an [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=99&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-19.png" alt="" /><img class="alignnone" title="Leistung" src="http://www.gsi.de/~wolle/TELEKOLLEG/MECHANIK/IMAGES/leistung1.jpg" alt="" width="483" height="375" /></p>
<p><span style="font-size:xx-small;">Eine Leistung ist also um so größer, je mehr Arbeit in um so kürzerer Zeit verrichtet wird. </span></p>
<p>Das Thema hat mich doch sehr beschäftigt während meines Erfahrungspraktikums daher möchte ich hier kurz darauf eingehen, vor allem weil ich auch glaube, dass dieses Problem generell auftreten kann, gerade zu Beginn einer Lehrtätigkeit. Während meines Erfahrungspraktikums an der Kantonsschule Frauenfeld hatte ich das Problem das Leistungsniveau der Klasse dort in einem kurzen Zeitraum zu erfassen. Dieses Problem ist an Berufsschulen ebenfalls ein Thema, da die Lehrperson die Schüler meist nur einmal die Woche sieht. Gerade zu Beginn kann das ein Problem hervorrufen, da man noch nicht mit der Klasse vertraut ist.</p>
<p>Es fiel mir zunächst die Beziehung zur Klasse herzustellen, da es viele Feiertage und eine Sonderwoche gab. Die Beziehung zur Klasse 2mb ist mir dabei besonders schwer gefallen, da ich sie einfach eine Woche weniger als die 3me unterrichten konnte. Die Namen der einzelnen waren bis kurz vor dem Ende des Praktikums ein Problem, da ich nicht viel Zeit mit Ihnen verbracht habe. Die Schüler merkten auch meine Distanziertheit, da ich sie nicht einzeln ansprechen konnte und auch sie hatten Mühe eine Beziehung innerhalb der kurzen Zeit aufzubauen. Das Problem der „Relatedness“ auf das mich meine Praxislehrerin aufmerksam machte spürte ich besonders bei der Arbeit mit dieser Klasse.</p>
<p>Der Aufbau einer Beziehung, der meiner Meinung sukzessive verläuft konnte hier nicht stattfinden, daraus resultierte folgende Problematik: Ich hatte Schwierigkeiten das Sprachniveau und das Leistungsniveau dieser Klasse festzustellen. Die Aufgabenstellung konnte daher nicht an das Niveau angepasst werden. Ich empfand manche Aufgaben als zu einfach für diese Klasse, die eigentlich gerade das Gegenteil waren. Gerade in Bezug auf die Arbeit mit der Literatur fiel mir auf, das es mir Probleme bereitete herauszufinden, wo die Stärken und Schwächen dieser Klasse eigentlich lagen. Daher waren die Aufgabenstellungen teilweise zu schwer und konnten von den Schülern nicht gut gelöst werden.</p>
<p>Die Arbeit mit der Klasse 3me verlief meiner Meinung nach viel besser, da ich montags die halbe Klasse unterrichten durfte und sie eine Woche länger unterrichtet hatte als die andere Klasse. In den Halbklassen konnte ich die einzelnen Schüler viel besser kennen lernen, sie konnten einfach mehr sprechen und ich hatte mehr Zeit mich auf sie einzustellen und sie auf mich. Die Besprechungen nach dem Unterricht mit meiner Praxislehrperson waren hier auch hilfreich, da ich zusätzliche Information über den Leistungsstand, Interessen und Sprachniveau erhalten habe. Die Vorbereitung der Lektionen fiel mir daher leichter, weil ich genau einschätzen konnte, was die Schüler/innen von mir erwarten und was sie leisten können. In dieser Klasse hat mir das Unterrichten besonders viel Freude bereitet, da sie reaktionsfreudig auf meine Impulse reagierten.</p>
<p>Es gab einige Schüler/innen in dieser Klasse die sehr dominant und extrovertiert waren, zu Beginn hatte ich Mühe sie einzudämmen, auch weil ich mich von meiner eigenen Faszination über ihr Wissen habe tragen lassen. In Zukunft müsste ich an dieser Stelle eine Strategie für mich ausarbeiten, wie ich mit solchen Schülern umgehen werde. Oft blockieren sie andere Schüler, die vielleicht auch Interesse an einem Gespräch oder der Teilnahme am Unterricht haben. Ich habe mir vorgenommen nach Fragen, länger zu warten bis auch andere vielleicht langsamere Schüler sich Gedanken gemacht haben und sich in der fremden Sprache ausdrücken können. Die Einschätzung des Leistungsniveaus ebenso wichtig für das Bemessen der Zeit für die Erledigung einer Aufgabenstellung. Immer wieder stellte ich fest dass ich nicht genau wusste oder einschätzen konnte wie lange die Schüler an einer Aufgabe arbeiten mussten.  Oft habe ich mehr Zeit eingeplant als nötig war.</p>
<p>Generell glaube ich, das der Aufbau einer Beziehung zu einer Klasse viel Zeit benötigt, zumindest die volle Zeit, die eigentlich im Erfahrungspraktikum angedacht ist.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/99/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/99/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/99/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=99&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Leistung</media:title>
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		<title>Maria Montessori in der Berufsschule?</title>
		<link>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/05/01/maria-montessori-in-der-berufsschule/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 15:43:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Namen Maria Montessori hört man meist nur in Verbindung mit Primarschulentwicklung, zumindest sind ein Grossteil der Materialien so ausgelegt, dass eben die Altersgruppe  abdeckt. Es gibt auch eine Weiterentwicklung von Maria Montessoris Materialien für die Sekundarstufe I, aber die Pädagogik konzentriert auf die ersten vier bis sechs Schuljahre. Maria Montessori ( *1870-1952) Was passiert [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=82&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Namen Maria Montessori hört man meist nur in Verbindung mit Primarschulentwicklung, zumindest sind ein Grossteil der Materialien so ausgelegt, dass eben die Altersgruppe  abdeckt. Es gibt auch eine Weiterentwicklung von Maria Montessoris Materialien für die Sekundarstufe I, aber die Pädagogik konzentriert auf die ersten vier bis sechs Schuljahre.</p>
<p><img class="alignnone" title="Maria Montessori" src="http://www.montessorihaus-halle.de/maria-1.jpg" alt="" width="205" height="256" /></p>
<p>Maria Montessori ( *1870-1952)</p>
<p>Was passiert danach, oder besser kann man die Pädagogik auch für die Berufschule nutzen?</p>
<p>Vielfach möchten Berufschulen die Wirklichkeit abbilden, den Schülern die Möglichkeit geben sich Wissen anzueignen, dass für sie in der Arbeitswelt relevant ist. Sie wollen nahe an der Realität den Schülern das Werkzeug vermitteln, sich in der Arbeitswelt zurechtzufinden. Wenn wir an die Pädagogik von Maria Montessori näher betrachten, dann gibt es einen Merksatz, der hier besonders ins Auge fällt „Hilf mir, es selbst zu tun!“ Dieser Satz steht in der Montessori Pädagogik für den Erziehungsgrundsatz dem Kind zu helfen, selbständig zu werden. &#8220;Drei- bis sechsjährige Kinder sind in der Phase der bewussten Welteroberung. Mit ihrem Explorationstrieb ist es typisch für sie, alles anzufassen, zu untersuchen und ihre Fähigkeiten zu entwickeln und zu perfektionieren. Maria Montessori hat aufgrund ihrer Beobachtungen ihre Pädagogik in 5 Bereiche unterteilt : a) Übungen des täglichen Lebens, b) Sinnesmaterial, c) Sprachmaterial, d) Mathematikmaterial, e) kosmische Erziehung.</p>
<p>Das Material ist eng mit der Realität verknüpft, kein buntes Spielzeug, dass das Kind verwirrt und ablenkt. Ablenkt? Von was müsste man sich hier fragen. Das konventionelle Material und das war auch zu Zeiten Maria Montessoris so, hält das Kind nicht dazu an sich zu entfalten oder sich entwickeln, es hält das Kind ruhig. Die Erwachsenen können so ihrer Arbeit nachgehen und das Kind stört sie nicht dabei. Kinder wollen ständig dabei sein, finden das was Erwachsene machen spannend, eifern alles nach und beobachten interessiert lernend die Erwachsenenwelt. Sie wollen daran teilhaben und sich als Mitglied der Gesellschaft angenommen fühlen.</p>
<p>Der Fähigkeit und den Willen Fähigkeiten zu entwickeln und zu perfektionieren ist gerade bei den jungen Menschen, die in die Berufswelt eintreten eine Eigenschaft, die von den Berufsschulen unterstützt und gefördert werden soll. In den Berufsausbildungsplätzen wird ihnen meist authentisches Material gegeben mit dem sie arbeiten dürfen.</p>
<p>Der Ausbilder oder bei den handwerklichen Ausbildungsplätzen, der Meister hilft dem Auszubildenden es dann selbst zu tun, ganz nach Montessorischen Ansatz. Der Schüler bekommt theoretisches Wissen gekoppelt mit praktischem Wissen, hier ist es wichtig das der Schüler. Die Lernräume und das Arbeitsmaterial haben Aufforderungscharakter und <img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-4.png" alt="" />die Lernenden werden durch die Ästethik zum lernen motiviert.</p>
<span style="text-align:center; display: block;"><a href="http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/05/01/maria-montessori-in-der-berufsschule/"><img src="http://img.youtube.com/vi/L2A3-z0qdCw/2.jpg" alt="" /></a></span>
<p><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-9.png" alt="" /><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-10.png" alt="" /></p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-7.png" alt="" /></p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-8.png" alt="" /></p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-5.png" alt="" /></p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-6.png" alt="" /></p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-3.png" alt="" /></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/82/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/82/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/82/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/82/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/82/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/82/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/82/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/82/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/82/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/82/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/82/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/82/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/82/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/82/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=82&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
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		<title>KV Business School Zürich</title>
		<link>http://berufspaedagogik.wordpress.com/2010/03/17/kv-business-school-zurich/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pfdias</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute haben wir die Business School in Zürich besucht, die grösste KV Schule in der Schweiz mit um die 4200 Schüler und 230 Lehrer. Die Atmosphäre dort glich der einer Universität. Das Gebäude war riesig und die überwall waren Menschen, für eine Schule überwältigend. Allein die äussere Infrastruktur wäre eine hervoragende Vorbereitung auf die Universität, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=60&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-11.png" alt="" /><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-12.png" alt="" /><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-13.png" alt="" /></p>
<p><a href="http://www.kvz-schule.ch/images/branding_gs_site.jpg"><img class="alignleft" title="KV Business School Zürich" src="http://www.kvz-schule.ch/images/branding_gs_site.jpg" alt="" width="733" height="161" /></a></p>
<p><img src="/DOKUME%7E1/MEDIAM%7E1/LOKALE%7E1/Temp/moz-screenshot-14.png" alt="" /></p>
<p>Heute haben wir die Business School in Zürich besucht, die grösste KV Schule in der Schweiz mit um die 4200 Schüler und 230 Lehrer. Die Atmosphäre dort glich der einer Universität. Das Gebäude war riesig und die überwall waren Menschen, für eine Schule überwältigend. Allein die äussere Infrastruktur wäre eine hervoragende Vorbereitung auf die Universität, wenn man nach der Ausbildung an der Business School sich dann doch entscheidet zu studieren, dann fühlt  man sich nicht mehr von der Grösse und der Menge erschlagen. Ich selbst habe mein Abitur an einer kleinen Schule gemacht und fühlte mich dann auf dem riesigen Campus der Universität Frankfurt erst einmal ziemlich verloren, ich brauchte ein ganzes Semester um mich an die Grösse zu gewöhnen.</p>
<p>Der Nachteil der Grösse wie Herr Portenier uns darlegte liegt vor allem in der Kommunikation, man kann nicht mit allen 230 face to face kommunizieren. Die Kommunikation verläuft hauptsächlich per email, alle zwei Wochen erhalten sie eine News über das Führungsteam, Neuerungen in der Berufsbildung und Weisungen.Es ist sehr schwierig ein &#8220;corporate spirit&#8221; aufzubauen, weil man sich nicht so häufig sieht.</p>
<p>Dier Schule bildet nach drei Profilen aus,  B, E, M Profile, ingesamt sind das 60 Klassen, um in das M Profil zu gelangen muss man eine Aufnahmeprüfung bestehen. Herr Portenier erwähnte auch das Problem der unterschiedlichen Zeugnisse und ihre Verlässlichkeit, daher würden Betriebe ein standardisierten Test verlangen, der dann von Lerhlingen verlangt wird. Multicheck ist eben so ein standardisierter Test, doch das garantiert nicht dass man den Anforderungen an der Berufschule gerecht wird.</p>
<p>Was mich besonders beeindruckt hat war die Mediothek,  nicht die Menge an Medien sondern man legt Wert auf den Wohlfühlfaktor, der Bibliothekar Herr Wahl  führte uns durch die Räumlichkeiten, die sehr angenehm waren. Es war der für mich der schönste Ort der ganzen Schule. Sie haben Computerspiele (Fussball und Tennis) wurde online gespielt und drei Schachbretter standen da, der Bibliothekar versicherte uns, das alles rege benutzt werde. Dieser Generation der &#8220;digital natives&#8221; müsse man das Lernen mit  und durch Spiele  einen Raum geben. Alles in allem war es ein Rückzugsort für Lernende, die aufgrund  ihres hohen Arbeitspensums, solch einen Ort brauchen.</p>
<p>In jedem Klassenzimmer gibt es einen Hinweis auf psychologische Betreuung, die die Schüler gegebenenfalls in Anspruch nehmen können. Diese Betreuung wird von den Lernenden regelmässig und im guten Umfang genutzt, sodass man sich mit anderen Care Teams (Care Team Flughafen) zusammengeschlossen hat. Welche Probleme haben die Schüler, Herr Herth meint, dass die Probleme angestiegen sind, aber meist sind sie privater Natur, wie zum Bsp. ich werde geschlagen, meine Eltern aktzeptieren meinen albanischen Freund nicht oder ich bin Muslimin was soll ich tun?</p>
<p>Es wird viel Wert auf die Sprachenzertifikate in den Sprachen Englisch und Französich  gelegt. Alle Schüler werden auf das FCE vorbereitet und nehmen an der Prüfung teil. Herr  Wölfl betonte die relative Unsinnigkeit von Werken wie Shakespeare und Moliere, denn man müsse ja in der realen Welt kommunizieren.</p>
<p>Die Frage, die sich mir hier stellt, denken seine Schüler und Lehrerkollegen ebenso??? Schön wäre es doch, wenn jede Kauffrau und Kaufmann und und sonst wer einmal in die Welt von Shakespeare und Moliere hinabtaucht und dann für sich alleine beurteilen würde, ob und inwieweit in diese Texte neue Perspektiven eröffnen. Liegt es denn nicht am Dozenten, Interesse zu wecken sowie die Möglichkeit zu geben, Dinge zu lesen zu denen sonst keinen Zugang besteht.</p>
<p>Frau Brunner führte uns durch die Räumlichkeiten, dieser Rundgang ermöglichte einen Einblick in die Möglichkeiten, die die Schule zu bieten hat. Der gelbe Kopierraum hat mich beeindruckt, da der tief unten im Keller lag. Der Mensch der hier arbeitete, dessen Namen und Bild ich auf der Homepage der Schule nicht ausfindig machen konnte, war ganz in gelb gekleidet. Hose, Socken, Schuhe, ja alles sogar das Brillengestell waren gelb. Die Wände waren gelb gestrichen und überall lagen gelbe Gegenstände herum. Wieviel Zeit verbringt er wohl in diesem Keller ohne Tageslicht? Wohl einige Zeit, sonst hätte er nicht das Bedürfniss das Tageslicht einzufangen. Ein Mann, der mit Stolz von seiner Arbeit mit den Kopiermaschinen erzählte und doch überheblicherweise fühlte ich Mitleid, vielleicht zu Unrecht.</p>
<p>Vielleicht hat es die gleiche Symbolkraft wie die quitschgelben Enten, die im &#8220;Märtplatz&#8221; zu sehen waren, eine Aufheiterung, ein Spass, einfach so aus Jux und Dollerei!? Wie Jürg Jegge sagte, es ist die Unbekümmertheit der Ente, die ihn begeistert. Vielleicht braucht man auch so eine Farbe oder eine Ente wenn, die Räume oder die Menschen nicht ganz so unbekümmert sind.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/berufspaedagogik.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/berufspaedagogik.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/berufspaedagogik.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/berufspaedagogik.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/berufspaedagogik.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/berufspaedagogik.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/berufspaedagogik.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/berufspaedagogik.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/berufspaedagogik.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/berufspaedagogik.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/berufspaedagogik.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/berufspaedagogik.wordpress.com/60/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/berufspaedagogik.wordpress.com/60/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/berufspaedagogik.wordpress.com/60/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=berufspaedagogik.wordpress.com&amp;blog=9624461&amp;post=60&amp;subd=berufspaedagogik&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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